Dienstag, 25. April 2017

"Rezension" Selkie - Antonia Neumayer

Klappentext:

Als Kate im Hafen ihrer kleinen Heimatinsel im Orkney-Archipel die drei Fremden das erste Mal sieht, weiß sie, dass es Ärger geben wird. Die Männer sind gekommen, um ihren älteren Bruder Gabe mitzunehmen. Doch wohin und warum, das verraten sie nicht. Und das ist völlig inakzeptabel, findet Kate. Heimlich schleicht sie sich auf den Kutter der Fremden, um Gabe zu retten. Doch dann taucht der geheimnisvolle Ian an Bord auf, ein Schuss fällt. Und plötzlich springt Kate an Ians Seite in die eiskalte Nordsee. Mitten hinein in ein Abenteuer, das alles, was sie bisher über ihre Familie und ihre Inselwelt wusste, ins Wanken bringt …


(Quelle: Randomhouse.de)

Titel: Selkie
Autor/in: Antonia Neumayer
Verlag: heyne
Format: Broschiert
Seiten: 512 Seiten
Preis: 12,99 €
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Meinung:

Kate war mir von Anfang an sympathisch. Sie ist sehr zielstrebig und mutig für ihr alter und würde alles für ihren Bruder riskiert. Was sie dann auch macht.
Durch ihren Wunsch ihren Bruder zu retten lernt sie auch die andere Seite kennen. Also die gegen die Magischen Wesen kämpfen. Denn da ist ihr Bruder gelandet.
So konnte ich beide Seiten auf eine gewisse weise kennen lernen und ins Herz schließen.

Was ich schade fand ist dass viele Magische Wesen nur erwähnt wurden aber nicht im Buch richtig vorkamen. Wodurch die Fantasy Seite nicht voll ends ausgeschöpft wurde. Was ich als als Fantasy Fan schade fand.

Dafür wurde die Mythologische Seite der Selkies schön erläutert und dem Leser näher gebracht.

An manchen Stellen wurde das Buch etwas langatmig und dadurch das der Leser schon vieles vor den Protagonisten erfahren hat fehlte an manchen Stellen etwas die Spannung.

Die Autorin hat aber einen sehr angenehmen Schreibstil und man konnte sich das ganze geschehen schön vorstellen. 

Das Buch ist wirklich gut geschrieben und ich kann es allen empfehlen.

Bewertung:

4,5 von 5 Rosen

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an das Bloggerportal für das bereitstellen des Buches.


Samstag, 15. April 2017

"Rezension" Sommer in St. Ives - Anne Sanders

Klappentext:

Lola Lessing stehen turbulente Wochen bevor: Gemeinsam mit ihren Eltern und ihren Geschwistern reist die junge Frau nach Cornwall, um ihrer Großmutter Elvira einen letzten Wunsch zu erfüllen. Denn Elvira möchte ihre Lieben noch einmal um sich haben, und zwar in dem charmanten Fischerdorf St. Ives, wo sie den glücklichsten Sommer ihres Lebens verbrachte. Niemand ahnt, dass Elvira hier einst ihre große Liebe gefunden hatte — und dass die ganze Familie kurz davor steht, in Elviras geheimnisvolle Vergangenheit einzutauchen und den überraschendsten Sommer ihres Lebens zu verbringen ...

(Quelle: Randomhouse.de)

Infos zum Buch:

Autor: Anne Sanders
Titel: Sommer in St. Ives
Format: Paperback
Umfang: 416 Seiten
Verlag: Blanvalet Verlag
Erscheinungstermin: 24. Mai 2016
Preis Buch: 14,99 €
Preis ebook: 9,99 €

Meinung:

Dies ist mein zweites Buch von der Autorin. Da ich wusste das dieses Buch als erstes von ihr geschrieben wurde, und viele durch das erste Buch ein Fan von ihr geworden sind, habe ich mir gedacht lese ich es doch auch mal.
Vom Schreibstil ist mir somit schon einiges bekannt vorgekommen. Und ich mag den leichten und flüssigen Schreibstil sehr.
Die verschiedenen Personen fand ich gut ausgearbeitet. Dadurch das alle Charaktere so unterschiedlich sind, aber doch eben einer Familie angehören, ist es sehr schön deren Interaktion untereinander zu verfolgen.
Das Buch ist aus der Sicht von Lola geschrieben, aber es kommen auch Rückblicke in Elviras Vergangenheit vor, wodurch man Elvira besser kennen lernt und auch versteht. Das kam in einer ähnlichen Form auch im anderen Buch vor.
Das Buch war an manchen Stellen etwas langatmig und mir hat etwas die Spannung gefehlt.
Trotzdem hat mich das Buch von Anfang bis Ende gefallen und das Ende war sogar etwas überraschen für mich.
Die Umgebung wird sehr detailreich und schön beschrieben, so das man sich ein gutes Bild vom Ort machen kann.
Am liebsten würde man gleich da hin reisen und alles selber anschauen wollen.

Bewertung:

4 von 5 Rosen








Freitag, 14. April 2017

"Rezension" Die Blütensammlerin - Petra Durst-Benning

Klappentext:

Nach ihrer Trennung soll Christine entweder aus ihrem Haus ausziehen oder ihren Mann auszahlen. Wer aber gewährt einer Hausfrau Ende vierzig ein Darlehen oder stellt sie ein? Doch die Maierhofener Frauen halten zusammen und helfen Christine, ihr Haus in ein Bed & Breakfast umzuwandeln. Und sie wird Single-Wochenenden ausrichten, an denen man nicht nur das Landleben, sondern auch neue Menschen kennenlernt. Sogar Marketingexpertin Greta ist begeistert: Im Juni findet doch der große Kochwettbewerb statt – und wie wäre es, wenn Christine ein Team zusammenstellte, das daran teilnimmt? So könnte jeder Topf seinen Deckel finden …

(Quelle: Randomhouse.de)


Infos zum Buch:

Genre: Roman

Verlag: Blanvalet (Link zum Buch)
Format: Taschenbuch
ISBN: 9783734100123
Preis: 9,99 Euro
Seiten: 485
Erschien: 2016
Originalsprache: Deutsch



Meinung:

Obwohl das mein erstes Buch von Petra Durst-Benning war und  somit auch von der Reihe, wobei das der dritte Band ist, hatte ich keine Verständnisschwierigkeiten. 
Der Schreibstil von der Autorin, der schön flüssig zu lesen war, hat mir sehr gut gefallen.
In diesem Teil geht es um Christine, die in ihrem alter etwas verändert und bewegt.
Und das macht sie auf ihre eigene Art.
Sie war bis jetzt immer nur Hausfrau, aber eine sehr gute und mit ganzen Herzen. Und das macht sie jetzt sozusagen zu Geld.
Sie zeigt das wenn man etwas wirklich gerne macht, dass man damit auch Erfolg haben kann.
Dabei ist das Alter total egal.
Ich fühlte mich durch das Buch gut unterhalten, was viele Emotionen vermittelt hat.
Sowohl Christine als auch die vielen anderen Personen fand ich auch ihre eigene Art toll. Ok, manche doch nicht so ganz ;)
Zum Schluss will ich noch erwähnen dass die vielen Rezepte hinten im Buch super interessant klingen und ich sie mit ganz viel Vorfreude mal ausprobieren will.

Ein echt schönes Buch was ich nur weiter empfehlen kann.

Bewertung:

5 von 5 Rosen






Donnerstag, 13. April 2017

Rezension Mein Herz und deine Krone - Heather Cocks und Jessica Morgan

Klappentext


Plötzlich Prinzessin - oder doch nicht?


Eigentlich wollte Rebecca Porter, genannt Bex, sich in Oxford ganz auf die Uni konzentrieren. Doch als sie in das gleiche exklusive Wohnheim wie Prinz Nicholas, zukünftiger König von England, einquartiert wird, kommt alles anders. Trotz seiner allgegenwärtigen Bodyguards und überbesorgter Freunde kommen Bex und Nicholas sich näher – und Bex wird in eine Welt geworfen, die ihr völlig fremd ist, sowohl die guten Seiten (tolle Urlaube, Dinner im Palast) als auch die schlechten (Klatschpresse, nervige Familie). Und am Abend vor der Hochzeit des Jahrhunderts muss Bex sich fragen, ob sie für ihre große Liebe Nicholas wirklich ihr ganzes Leben aufgeben kann ...

(Quelle: Amazon.de)



Meinung:

Der Anfang des Buches hat mir sehr gefallen und mich gleich gefesselt.
Ich empfand vieles sehr Unterhaltsam und lustig. Der Einstieg, also wie sich Bex und Nick getroffen haben, war, meiner Meinung nach, sehr Unterhaltsam. Was mit gut gefallen hat.
Jedoch hat sich das Buch schnell in Richtung Saufen und Party entwickelt, womit ich, als "Muster" Kind nicht warm werden konnte.
Womit ich am Anfang große Schwierigkeiten hatte war dass es so viele Personen gibt, die man sich merken muss.
Viele von ihnen waren mir unsympathisch und ich konnte mit ihnen nicht warm werden. Mit Bex wurde ich jedoch warm. Sie wollte sich von ihrer Zwillingsschwester lösen und selbständiger werden und ist aus diesem Grund in ein Anderes Land gefahren um da zur Schule zu gehen.
Was ich als mutig empfand.
Eventuell hat sie noch einen Zusatz Bonus von mir bekommen da ich auch eine Zwillingsschwester habe.
Durch die oben genannten Partys und so, zieht sich das ganze unnötig in die Länge, da viele davon beschrieben wurden.
Was ich auch schade fand ist das der Prolog schon grob verraten hat wie es ausging.
Außerdem finde ich hat das Buch keinen richtigen Roten faden, wie in anderen Büchern, weswegen ich Nicki aus Nickis Lesewelt (Rezension zu "Mein Herz und deine Krone") zustimme, dass es sich eher wie ein Artikel aus einem Magazin ließt.

Im Großen und Ganzen empfand ich das Buch jedoch als Unterhaltsam und gebe dem Buch deswegen:

Bewertung:


3,5 von 5 Rosen

Sonntag, 9. April 2017

"Rezension" Ziemlich Unverhofft - Frauke Scheunemann

Klappentext:


Nikola Petersen, Anwältin und allein erziehende Mutter in Hamburg, hat ihr Leben fest im Griff. Na gut, manchmal ist es auch ein wenig chaotisch. Zum Beispiel jetzt gerade: Schwiegermutter Gisela, ihres Zeichens Chefbabysitterin im Hause Petersen, will auf Kreuzfahrt gehen – natürlich ohne Nikolas Kinder. Dabei türmen sich im Büro die Akten, und Nikola hätte gern ein wenig Zeit, um den vielversprechenden Flirt mit ihrem Kollegen Simon Rupprecht auszubauen. Getreu dem Motto „Schlimmer geht’s immer“ muss sie dann auch noch die Avancen ihres Nachbarn Tiziano abwehren, der Nikola aus unerfindlichen Gründen seiner Mutter als neue Freundin präsentiert zu haben scheint.

(Quelle: Randomhouse.de)

Infos zum Hörbuch:


Eine Familienkomödie

Erscheinungstermin: 20. Juni 2016
Gekürzte Lesung
Gelesen von Marie Bierstedt
Buch von Frauke Scheunemann
Kosten:
Buch: 14,99
Ebook: 9,99
Hörbuch: 13,79


Meinung:


Eine sehr schöne Fortsetzung.
Ich fand sie um einiges gelungener als den ersten Teil. 

Das lag auch daran dass es um einiges mehr romantischer war. Tessa ist auf Sprachreise und nur noch Max ist da um den man sich kümmern muss. Da hat man doch mal mehr Zeit für die Liebe. Oder?
Oder macht ihr die Sommerschließzeit vom Kindergarten und die plötzliche Kreuzfahrt von Gisela einen Strich durch die Rechnung? 

Ich habs ja eigentlich schon gesagt, ja es wird romantischer, aber zu einem richtigen Date kommt es lange nicht. Denn es gibt ja noch Max, unverhoffte Ereignisse und einen neuen Fall den ich unterhaltsamer und Spannender fand als den Fall im ersten Teil. Es geht darum Florentine eine angemessene Unterhaltszahlung zu gewährleisten, doch Ulfi denkt gar nicht dran und behauptet auch dass das Trennungs Jahr schon beinah vorbei wäre und er schon längst mit einer anderen zusammen ist. Zum Beweis zeigt er seine schwangere Freundin vor. Doch Florentine meint stur und fest dass sie von der Freundin noch nie was gehört habe. Und das müssen sie nun beweisen, dass Ulfi allen nur etwas vormacht.Diesen Fall übernehmen natürlich wieder Nicola und Simon zusammen. 
Den Fall von Simon allein, der erst gegen Ende so richtig angesprochen wird ist hingegen sehr romantisch.
Zu dem Date Problem kommt auch noch Tiziano. Der hat seiner Mutter erzählt das Nicola seine Verlobte ist. Sie spielt zum größten Teil mit, macht aber nun auch nicht wieder alles.
Naja sie kauft ein Hochzeitkleid... aber man könnte ja noch weiter gehen... oder? ;)
Tiziano und Simon können sich immer noch nicht leiden.
Weswegen es auch zu einem sehr lustigen aber auch romantischen Schluss kommt.

Marie Bierstedt hat wie immer der ganzen Geschichte etwas mehr Leben eingehaucht durch ihr großartiges Vorlesen. Jeder hat eine andere Stimme und die Empfindungen der Personen sind gut raushörbar.


Bewertung:

5 von 5 Rosen

Samstag, 8. April 2017

"Rezension" Auch donnerstags geschehen Wunder - Manuela Inusa

Klappentext:

Wir kennen uns noch nicht, aber darf ich dich lieben?


Marianne wohnt mit ihrem Kater Johnny Depp in Hamburg. Nachdem ihr Freund Martin sie betrogen hat, tröstet sie sich mit romantischen Komödien – und mit Keksen, die sie in Hülle und Fülle bäckt. Einen Teil davon verkauft sie im Café Wallenstein, wo sie als Kellnerin arbeitet. Als sie eines Tages mit ihrer Freundin Tasha auf den Hamburger Dom geht, überredet Tasha sie, eine Wahrsagerin zu besuchen. Diese sieht sofort, dass Marianne mit einem gewissen Martin nicht glücklich werden konnte – schließlich dürfen nicht mehr als zwei Buchstaben der Vornamen zweier Liebender übereinstimmen. Und sie sieht Schottland: Dort wartet die Liebe auf sie.




Info zum Buch:

Titel: Auch donnerstags geschehen Wunder
Autorin: Manuela Inusa
Verlag: Blanvale
Seitenanzahl: 382
Preis: Taschenbuch 9,99
Ebook 8,99



Meinung:

Ich fand das Buch vom Anfang an sehr süß.
Doch nach einer weile war ich sehr verwirrt.
Denn es gibt zwei Story Lines was man nicht sofort versteht. Mir wäre die von Schottland allein am liebsten gewesen aber ich verstehe warum die andere Story Line auch da ist. Man soll die Vergangenheit von Marianne besser kennen lernen. Also das mit Martin. Und in der Story Line wo sie in Hamburg bleibt eröffnet sich ja für sie auch eine große Chance.
Jedoch nach dem ich das Ende gelesen habe, habe ich mich gefragt wieso man nicht einfach von der Story line aus Hamburg, mit der Story line von Schottland weiter machen könnte.

Mich hat nämlich der ständige Wechsel etwas gestört. Obwohl ich die Idee an sich sehr interessant und innovativ fand.
Durch die flüssige und gut nachvollziehbare Schreibweise, konnte ich trotz der ständigen Unterbrechungen gut dem geschehen folgen.

Die Autorin hat alles sehr gut Recherchiert was ich sehr gut empfand, da ich so auch noch was lernen konnte. Über manche Infos die ich im Buch gelesen habe musste ich sehr schmunzeln. Da ich nicht wusste ob manches wirklich real ist, habe ich es gegoogelt. Und es hat gestimmt.

Über Martin, der aus Story Hamburg, könnte man ein eigenes Buch schreiben. Und zwar mit dem Titel: „Das solltest du in einer Beziehung nicht machen/sagen“
Ich fand ihn so richtig unsympathisch.
Was wahrscheinlich der Sinn und Zweck ist. Aber man kann so kaum nachvollziehen wie Marianne sich jemals in ihn verliebt hat wenn sie doch so auf romantische Sachen steht.
Zu Colin, aus Schottland, muss ich aber auch noch was loswerden. Schließlich ist er einer der Hauptcharaktere und beeinflusst somit den Lesespaß ;)
Ich fand ihn genau an zwei Stellen zu „Mädchen“.
Aber ansonsten war er mir sehr Sympathisch. Das freundliche Necken und sie manchmal in Verlegenheit bringen fand ich sehr süß. Was zu Marianne auch passt. Diese mag Liebesfilme über alles und ist auch sonst sehr romantisch eingestellt.
Auch das Cafe aus Hamburg passt in die romantisch, wohlfühl Kulisse.

Wie oben erwähnt fand ich die Story line Schottland besser.
Es gibt mehr Romantik und man erfährt so einiges über Schottland. Man erlebt nämlich sozusagen die Stadtrundführungen von Marianne, die Colin ihr gibt, selbst mit. Alles ist nämlich sehr schön geschildert.
Die Version wo sie in Hamburg bleibt fand ich persönlich etwas langweilig. Es passiert schon so einiges, aber nichts großartig romantisches oder spannendes.

Das Ende war in beiden Versionen Überraschend. Obwohl ich irgendwo im Hinterkopf es erahnt habe oder auch gewünscht. Das Ende war somit sehr zufriedenstellend.


Bewertung:

4 von 5 Rosen